Schulprojekte

Gerne möchte ich mich als Kunstpädagogin bei Ihnen vorstellen. Seit 1991 lebe ich als Kunstmalerin in Regensburg. Aus meiner Arbeit habe ich freie Kunstprojekte für Grund- und Hauptschulen entwickelt. Sie setzen da an, wo kreatives Gestalten im Lehrplan zu kurz kommt. Diese Arbeit wird nun schon seit einigen Jahren von der Regierung, speziell an Hauptschulen, heute wieder Mittelschulen genannt, finanziell unterstützt und heißt “Künstler an Schulen”.

Sehr gerne würde ich auch an Ihrer Schule einmal ein Kunstprojekt realisieren und um darüber mit Ihnen zu sprechen komme ich gerne auf ein persönliches Gespräch bei Ihnen vorbei, um dabei auch die Fragen zu beantworten, die sich für Sie noch stellen.

Meine bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass Schülerinnen und Schüler in der Projektarbeit bessere Ergebnisse erzielen als im komprimierten Unterricht einer doppelten Schulstunde. Meist gelangen Mädchen und Jungen erst nach einem halben Tag in einen kreativen Prozess und zeigen die im Kunstunterricht angestrebten Wirkungen, Loslassen – Einlassen – Freude empfinden. Meine Kunstprojekte dauern in der Regel einen bis drei Tage. Außerdem richten sie sich nach den unterschiedlichen Niveaus und Jahrgangsstufen. Gerne arbeite ich mit den P-Klassen, bei denen der soziale Hintergrund oft kein Nährboden dafür ist, stolz auf eigene Leistungen sein zu können. Dabei kommt mir meine Tätigkeit als Heilpraktikerin mit dem Schwerpunkt Ad(h)s-Kinder unterstützend zu Gute.

Ziel all meiner Projekte ist es, das Miteinander, die Kommunikation und das Vertrauen in sich und andere, sowie die Freude an der eigenen Schaffenskraft bei Kindern und Jugendlichen zu wecken und zu entwickeln. Es ist mir besonders wichtig, jedes Projekt mit einer Vernissage zu beenden, um die Leistung der jungen Künstler zu würdigen und die Gemeinschaftsarbeit einer kleinen Öffentlichkeit wie etwa Förderen, Eltern, Lehrern oder dem Bürgermeister vorzustellen. Hier ist auch immer die Presse herzlich eingeladen.

Ich freue mich von Ihnen zu hören und grüße freundlich,

Ihre Svenja Doyen