Depression

Das verlorene Ich

Gerade da, wo wir das Vertrauen zu unseren eigenen Gefühlen verloren haben und wir uns nicht mehr trauen, etwas für uns in Anspruch zu nehmen, beginnt die Spirale, die uns nach unten zieht. Die Arbeit wird zur Pflicht, sie nährt nicht mehr und die Freude wird ein seltener Gast. Wir haben zu nichts mehr Lust und am liebsten würden wir den ganzen Tag im Bett bleiben. Wir haben den Kontakt zu unserem Inneren verloren, zum Urvertrauen. Wir haben uns selber verloren auf dem Weg durch unser Leben.

Auch und gerade hier hilft die Kunst als Übersetzer zwischen Körper und Seele. Sie bietet die Möglichkeit dem Gefühl einen Ausdruck zu geben für das es noch keine Worte- oder keine Worte mehr gibt. Sie kann uns helfen, Verletzungen und andere Gefühle die in unseren Zellen gespeichert sind, regelrecht heraus zu arbeiten. Das geschieht durch das Malen und das Bewegen der gemalten Bilder. Dadurch und durch die konstitutionelle Behandlung mit dem individuell gewählten homöopathischen Konstitutionsmittel beginnen wir den Weg zu uns selbst und zurück ins Leben.

Du bist gut so wie Du bist!